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Mit guter Laune in die kühle Jahreszeit: So sagt ihr dem Herbstblues den Kampf an



Noch sind wir damit beschäftigt, die sonnigen Tage des Altweibersommers zu genießen. Aber bereits morgens zeigt sich: Es wird allmählich dunkler und wir müssen das Licht schon zeitiger einschalten. Erste Stimmungstiefs und Müdigkeit stellen sich ein. Passend zum kalendarischen Herbstanfang am letzten Wochenende verraten wir euch, wie ihr dem Herbstblues schon jetzt den Kampf ansagen könnt — damit er euch erst gar nicht überkommt.

Was ist das eigentlich, dieser Herbstblues?

Der Herbstblues ist im Grunde genommen eine depressive Verstimmung, für die verschiedene Ursachen verantwortlich sind. Der Begriff leitet sich vom englischen Wort blue für „traurig“ ab und bezeichnet die Niedergeschlagenheit und Erschöpfung, die viele Menschen im Herbst und Winter verspüren. Wenn die Tage dunkler und kürzer werden, leidet die Stimmung darunter. Das gilt zwar nicht für jeden Menschen, ist aber ein weit verbreitetes Phänomen. Aber Achtung: Im Zweifelsfall kann nur ein geschulter Fachmann das alljährliche Stimmungstief von einer tatsächlichen Depression abgrenzen. Sind die Beschwerden stark ausgeprägt oder treten sie immer wieder — selbst bei schönstem Sonnenschein — auf, ist ein Gang zum Arzt sinnvoll. Für alle anderen heißt es: Licht an und regelmäßig an die frische Luft, dann hat der Herbstblues keine Chance.

Dunkelheit: Der große Übeltäter in Sachen Herbstdepression

Während in unseren Breitengraden depressive Verstimmungen, die Sonnenstand und Witterung geschuldet sind, im September und Oktober eher die Ausnahme sind, gibt es den Herbstblues vereinzelt schon jetzt. Die abnehmenden Tage und die sinkenden Sonnenstunden gelten als hauptsächliche Auslöser für das Missempfinden. Menschen brauchen Licht, damit sie sich wohlfühlen und Antrieb verspüren. Dunkelheit macht uns müde — super, wenn wir nachts gut schlafen möchten. Tagsüber ist Müdigkeit jedoch weniger wünschenswert. Kühle Temperaturen, weniger Sonnenlicht und mehr Zeit in geschlossenen Räumen wirken sich insgesamt ungünstig auf unseren Stoffwechsel und unser Wohlbefinden aus. All diese Punkte sind Begleiterscheinungen von Herbst und Winter, die ihr schnell in Angriff nehmen solltet, damit erste Anzeichen sich gar nicht weiter ausprägen können. Achtet daher am besten schon zum Herbstanfang darauf, euer Verhalten der kühleren Jahreszeit anzupassen.

5 Tipps, wie ihr den Herbstblues schnell wieder loswerdet

Gehen wir von einer typischen Verstimmung aus, könnt ihr mit den folgenden fünf Tipps den Herbstblues in seine Schranken weisen und die goldene Jahreszeit wieder genießen:

  • Zeit unter freiem Himmel versorgt den Körper mit ausreichend Licht
  • viel Bewegung an der frischen Luft regt die Durchblutung und den Stoffwechsel an
  • frisches Obst und Gemüse und viel kohlensäurearmes Mineralwasser bringen euch auf Trab
  • Wechselduschen am Morgen kurbeln den Kreislauf an und steigern die Motivation
  • ausreichend Entspannung und geregelter Schlaf helfen euch bei der Erholung von anstrengenden Tagen

Allgemein gilt: Nehmt euch den Wechsel der Jahreszeiten möglichst nicht allzu sehr zu Herzen, sondern freut euch lieber auf gemütliche Abende auf der heimischen Couch. Und damit ihr mit der passenden Beleuchtung für eine gemütliche und warme Atmosphäre im Wohnzimmer sorgen könnt, empfehlen wir euch diesen coolen beleuchteten Beistelltisch in Kugelform von moree: Bubble entdecken. Denkt aber daran, dass selbst helle und warme LEDs Sonnenstrahlen nicht ersetzen können. Sogar wenn es trübe und nebelig ist, könnt ihr am besten draußen Licht tanken.


Veröffentlicht am 23.09.2014 10:35 von DeWall Design in der Kategorie Specials
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