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Cowboy und Indianer oder: Wilder Westen im Wohnzimmer



Heute geht es weder um Schlagersongs noch um Karl May oder berühmte Western mit wortkargen Helden, denen Staub und Schweiß im Gesicht kleben. Stattdessen haben wir neue Möbel von KARE Design bekommen, die ganz im Zeichen des Rodeo und Farmlebens stehen. Damit ihr euch den Wilden Westen ins Wohnzimmer holen könnt - ganz einfach per Mausklick und ohne wilde Pferde.

Der Cowboy und der Charme des Wilden Westens

„Komm, hol das Lasso raus, wir spielen Cowboy und Indianer“, singt Olaf Henning im Jahr 2000. Der Schlagerhit darf selbst Jahre später auf keiner Fete fehlen - lässt er doch selbst ruhige Zeitgenossen zu wilden Partyhengsten mutieren. Dabei ist der Cowboy nicht selten ein eher schweigsamer Typ. Gedanken an den Wilden Westen, die weiten Landschaften der USA, Postkutschen drängen sich auf. Wie ist er so gewesen, der Cowboy? Große Reden zu schwingen, liegt jedenfalls selten in seiner Natur. Stattdessen verbringt er seit Jahrhunderten viel Zeit im Sattel, um Rinderherden von der Ranch zur Weide zu treiben oder sie wohlbehalten in den Stall zurückzubringen. Am Abend sitzt er beim Vieh oder auf der Farm, manchmal mit einem Bourbon, während der Rauch einer Zigarette oder Zigarre vor ihm aufsteigt. Wer es sich leisten kann, gönnt sich einen Drink im Saloon und lauscht den verheißungsvollen rauchigen Stimmen ambitionierter schöner Sängerinnen: eine mehr als willkommene Abwechslung zum Muhen der Kühe und Wiehern der Pferde.

Sofas schieben statt Kühe treiben? Was Cowboys mit Designermöbeln zu tun haben


Massives Mangoholz und kuscheliges Kuhfell: So präsentiert sich das Sideboard Rodeo von KARE DesignAber was haben Cowboys eigentlich mit Möbeln zu tun? Wir verraten es euch: Sie sind wandelnde und reitende Inspiration für Designer. Nicht nur die Männer allerdings, sondern ihre gesamte Umgebung: Rustikale Ranches, staubige Sandwege und grüne Gebirgszüge liefern unzählige Anregungen für Möbelkollektion. Von der Holzart über die typische Einrichtung von Farmhäusern bis hin zum Lebensgefühl fließen selbst kleine Details in Möbelkollektionen ein, die für eine gemütliche Einrichtung mit markanten Highlights sorgen. Massives Holz, detailgetreue Schnitzereien und aufwendige Applikationen aus Leder oder Fell machen diesen Stil so einzigartig und bringen den Wilden Westen ganz einfach in euer Wohnzimmer - auch ohne in Cowboystiefel, Westernhemd und Bolotie (wer sie nicht kennt: die für den Westernlook typische schnürsenkelähnliche Krawatte) zu schlüpfen. Obwohl wir zugeben müssen, dass der John Wayne-Look je nach Typ ziemlich gut aussehen kann!

Rodeo: Viel mehr als ein wilder Ritt

Lackiertes Mangoholz, Eisengestell und Schubladenfronten mit Schnitzereien und Kuhfell: Sideboard RodeoSich auf den Pferderücken oder gar auf einen bockenden Bullen zu schwingen, ist nicht jedermanns Sache, schon gar nicht beim wilden Rodeo oder anderen Westerndisziplinen. Es gibt in diesem Monat allerdings ein Rodeo, das ihr euch nicht entgehen lassen solltet: die neue Kollektion von KARE Design. Hierbei handelt es sich um Kommoden und Schränke im markanten Denver-Look. Massive warme Hölzer treffen auf weiches Kuhfell und schweres Eisen. Kurzum: Die Rodeo-Serie sieht klasse aus und bietet euch viel Platz zum Verstauen und Dekorieren. Ihr müsst euch also nicht gleich eine Kuh oder ein Wildpferd ins Wohnzimmer stellen, um Westernluft zu schnuppern: das coole Rodeo-Sideboard (gibt es HIER) reicht vollkommen. Dazu passend: der mit Kuhfell bezogene und mit Nieten verzierte Designersessel Denver Cow, der euch garantiert nicht abwerfen wird. 

In diesem Sinne: Howdy und viel Spaß beim Einrichten!

Veröffentlicht am 13.09.2014 11:05 von DeWall Design in der Kategorie Trends
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